Faszination Kampfkunst / Kung - Fu

Allgemein / Kampfkunst

Schon lange sind die Zeiten vorbei in denen man nur hinter geschlossenen Türen und unter größter Geheimhaltung die Kunst des Kampfes erlernen konnte. Zum Glück, denn die chinesische Art des Kampfes, weitläufig auch als Kung -Fu bekannt, bietet eine völlig neue Art der Körper- und Geist Schulung. Die Trainingsmöglichkeiten und Übungsformen sind derart vielfältig, daß es allen Altersklassen möglich ist, in die so interessante Welt der chinesischen Kampfkunst einzutauchen. Angefangen bei der Schulung des Gleichgewichts über die Körperkoordination. Kondition und nicht zuletzt Atem- und Entspannungsübungen, erfährt der Schüler ein neues Gefühl des Selbstbewußtseins und der Selbstbestätigung. Jede erfolgreich absolvierte Unterrichts-stunde hinterläßt ein positiv es hochzufriedenes Gefühl. Hierbei ist es völlig egal ob man sich dem Turnierkampf verschrieben hat, die Kunst der Selbstverteidigung erlernen möchte, man eine Verbesserung der körperlichen Konstitution erreichen will oder gar nur dem meditativen Bereich Interesse schenkt. Jeder dieser Bereiche hat seine eigene Faszination und ist für sich eine abgeschlossene Sache, dennoch ist es möglich alles miteinander zu kombinieren.
Sogar die Handhabung traditioneller chinesischer Waffen ist Gegen­stands des Unterrichts. Exotisch? Ja aber praktikabel und erlernbar für Jedermann/Frau in allen Altersklassen. Kaum eine andere Sportart hat so viele Gesichter, die es jedem ermöglicht seine persönlichen Fähigkeiten entsprechend optimal zu trainieren!

 

Kinder Kung-Fu

Besonders im Kung Fu–Training für Kinder ist es wichtig, traditionelle Hintergründe mit dem körperlichen Training zu verbinden. Schon ab 6 Jahren können Kinder beginnen, spielerisch die Kung Fu Übungen zu erlernen. Das Training macht in erster Linie Spaß und ist dennoch eine gute Vorbereitung auf das weitere Lernverhalten – im Training wie in der Schule. Unter Berücksichtigung der körperlichen wie geistigen Entwicklung der Kinder wird der Unterricht aufgebaut. Kondition, Dehnung und Technik, sowie Koordination und Konzentration werden gleichermaßen entwickelt. Dabei sind Grundsätze der Fairness und der Achtung gegenüber dem Trainingspartner oberstes Gebot. So entwickeln die Kinder Selbstbewusstsein, ein gutes Körpergefühl und Sinn für Kameradschaft.

Chinesisches Boxen / Wun Hop Kuen Do Kung Fu


Wun Hop Kuen Do- Kung Fu (kantonesisch: Weg der vereinigten Faustkünste) ist eine amerikanische Weiterenwicklung der alten KAJUKENBO Systeme (1949) aus Hawaii (Begründer ist Prof. A. D. Emperado) und dem Chuan-Fa (Weg der Faust), das sich aus den wichtigsten Shaolin-Stilen zusammensetzt (Das Shaolin-Kloster in Honan, China, war die Wiege des Kung- Fu). 



 

Selbstverteidigung

Ein wesentlicher Bestandteil des Trainings ist die Selbstverteidigung, eine spezielle Art und Technik die den Anspruch der Effektivität erhebt. Die fließenden Bewegungen erfordern weder ein spezielles Krafttraining noch eine Abhärtung der Knochen und sind dadurch für alle Altersgruppen und auch besonders gut für Frauen geeignet. Im WHKD- System lernt der Schüler alle wichtigen körperlichen Grundlagen der Kampfkunst, z.B. bewegen, blockieren, schlagen, treten, werfen, ausweichen, hebeln u.s.w. Geschult werden sowohl die eigenen Körperwaffen (Faust, Fuß, Ellenbogen, Knie), als auch äußere Waffen (Stock, Messer). 

WHKD umfasst auch die Entwicklung der Persönlichkeit. WHKD zeichnet sich durch Spontanität, Kreativität und Explosivität aus. Die erlernten Techniken werden reflexartig und instinktiv umgesetzt und angewendet.Jeder Schüler hat im Wun Hop Kuen Do Kung Fu die Möglichkeit, sich individuell,seinen Fähigkeiten entsprechend, zu entwickeln.

 

Eskrima - Stockkampf  (VGT Methode)

Obgleich Escrima eine philippinische Kampfkunst ist, in der nicht nur Messer, Macheten und Stöcke Verwendung finden, sondern auch Techniken mit leerer Hand praktiziert werden, ist sie als Stockkampfkunst bekannt geworden.

 Als Waffen werden Stöcker von ca 70 cm Länge aus Manilaholz benutzt. Es werden Schlagtechniken, Hebeltechniken und Kampftechniken gelernt.

 Der Stock ist eine heute noch anwendbare Waffe, was bei den meisten alten Waffen der Kampfkunst nicht mehr der Fall ist.

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Mit Eskrima wird die philippinische Stockkunst bezeichnet. Sie hat eine über 1000-jährige Tradition und ist durch kriegerische Auseinandersetzungen eine Kunst des Schlagens, der elliptischen Bewegungen und Techniken geworden. Als Waffen werden Stöcker von verschiedener Länge aus Manilaholz benutzt.

Im Laufe der Jahrhunderte übernahmen die Philippinos Kampfprinzipien der Spanier und anderer Eindringlinge. Sie wurden integriert und verändert. Die Hauptgruppen der weit über 100 Stile sind nördliche, zentrale und südliche.

Die Prinzipien des WHKD werden mit den Elementen des Stockkampfes vereinigt und unterrichtet. Oberster Lehrer ist Sifu Bill Owens, ein Schüler von Renè Presas. Er lehrt Capoeira (afrikanische, historische Sklaventänze mit verborgenen Kampfmanövern) und Kusema Vijiti, eine brasilianische Form der Stockkampfkunst. Talking Sticks (erzählende Stöcker) hat Sifu Bill Owens (8.Grad WHKD Kung-Fu) selbst in jahrelanger Arbeit entwickelt. Das Prinzip der ständigen Wiederholung (Repetition) ist bei den einfachen, aber schwerbeherrschbaren Techniken besonders wichtig.

Formen Training


Das Formentraining (Chin. Kuen / jap. Kata) besteht aus festgelegten Bewegungsabläufen, welche sämtliche Stand-, Tritt-, Schlagkombinationen beinhalten.

 Mit Hilfe dieser Formen werden Kondition, Kraft, Konzentration und Gelenkigkeit geschult. Sie werden auch mit traditionellen Waffen (z.B. Schwert / Stock / Hellebarde) gelehrt.

 

Kampftraining


Im Kampftraining werden die Schüler auf die Teilnahme an Turnieren vorbereitet. Wer bereit ist, hart und gewissenhaft zu trainieren und zu üben, kann schon bald an Wettkämpfen teilnehmen und seine erlernten Kampftechniken unter Wettkampfbedingungen testen und sich dabei mit anderen im sportlichen Vergleich messen.

 


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